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Fallstudie

Wie Sie echte Zusatzeinnahmen für Ihr Hotel erzielen

Redaktion Hotiday 4 Lesezeit: min
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In der Hotelbranche verlassen wir uns bei der Leistungsbewertung häufig auf saisonale Durchschnittswerte und allgemeine Kennzahlen. Um echte Zusatzeinnahmen zu generieren, reicht es jedoch nicht aus, einfach nur den Umsatz zu steigern: Es ist wichtig, das zu nutzen, was heute keine Einnahmen generiert, wie z.B. unverkaufte Zimmer, "Zwischensaisonen" und versteckte Margen. In diesem Artikel erläutern wir den konkreten Ansatz von Hotiday, der auf Daten und wirtschaftlicher Logik basiert und es Hoteliers ermöglicht, die letzten verfügbaren Zimmer in garantierte Zusatzeinnahmen zu verwandeln. Das Hotiday-Modell ist eine innovative Lösung, die eine neue Vision auf den Markt bringt: wissenschaftlich, analytisch, rationell und erfolgreich von über 100 (zumeist bereits gut laufenden) Betrieben angewandt, die wachsen wollen, ohne sich zu verausgaben.

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Der Mythos der Vollbeschäftigung: Warum 90 % nicht ausreichen (aber 100 % auch nicht)

Stell dir dieses einfache, aber realistische Szenario vor:

  • Hotel mit 100 Zimmern
  • 90 % durchschnittliche tägliche Auslastung
  • 150 -Tage-Saison

Das Ergebnis? 10 leere Zimmer über 150 Tage, das sind 1.500 nicht verkaufte Übernachtungen.

Keine Unterkunft, selbst die leistungsstärkste, weist eine konstante Auslastung von 90 % auf: Hoch- und Tiefphasen wechseln sich ab, was zu verpassten Chancen und unbesetzten Zimmern führt. Genau auf dieser ungenutzten Ressource baut Hotiday eine Strategie für echte und garantierte Umsatzsteigerungen auf.

Das oben angeführte Beispiel ist natürlich vereinfacht, um die Idee zu veranschaulichen. In der Praxis ist die Auslastung nicht konstant: An manchen Tagen wird eine Auslastung von 100 % erreicht, an anderen liegt sie eher bei 85–90 %. Genau aus diesem Grund werden wir im nächsten Abschnitt näher auf diese Spitzenauslastungen eingehen, sie quantifizieren und analysieren, um ein präziseres und konkreteres Bild zu vermitteln.

Darüber hinaus ist es wichtig zu betonen, dass eine ganzjährige Auslastung von 100 % nicht realistisch ist: oft bedeutet dies , zu niedrigen Preisen zu verkaufen und dabei die Margen zu opfern. „ Hotiday “ wurde entwickelt, um dieses strukturelle Problem zu lösen: Es ermöglicht Ihnen, eine „natürliche“ Auslastung von 90 % bei angemessenen Preisen aufrechtzuerhalten, dabei den wirtschaftlichen Ertrag zu maximieren und Nachfragespitzen optimal zu nutzen.

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Praxisbeispiel: Der Verkauf von (normalerweise) unverkauften Zimmern über Hotiday lohnt sich immer

Nehmen wir ein konkretes Beispiel: ein saisonales Hotel am Meer, das von Mai bis September geöffnet ist. Hotiday bietet den garantierten Verkauf von 5 Zimmern pro Tag über 150 Tage zum Festpreis von 100 € pro Nacht an. Garantierter Gesamtbetrag: 75.000 €.

Nehmen wir nun das klassische Szenario an: Im August gelingt es dem Hotel, diese 5 Zimmer 30 Tage lang zu je 200 € pro Nacht zu vermieten und erzielt so Einnahmen in Höhe von 30.000 €.

Aber was ist mit den übrigen 120 Tagen? Die Zimmer bleiben leer. Keine Einnahmen.

Mit „ Hotiday “ hingegen nimmt das Hotel die 30.000 € aus dem August zwar trotzdem ein, erzielt aber zusätzlich einen Mehrumsatz von 45.000 € während der verbleibenden 120 Tage der Saison – dank des garantierten Verkaufs der Zimmer, die andernfalls leer stehen würden.

Das Ergebnis? Ein Gesamtumsatz von 75.000 €, wodurch sich die Gewinne des Betriebs deutlich erhöht haben.

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Die Formel für den Grenzertrag: Wie berechnet man den tatsächlichen Wert der Grenzzimmer?

Das objektive Kriterium zur Bewertung des Werts der Grenzzimmer lautet: Preis Hotiday > (variable Kosten + tatsächlicher Erlös der letzten Zimmer)

Wo:

  • Durchschnittliche variable Kosten pro Zimmer: 15–25 € pro Nacht (zuvor nicht angefallen, da die Zimmer leer standen)
  • Tatsächliche Einnahmen aus den zuletzt gebuchten Zimmern: in den „Zwischensaison“-Monaten oft gleich null oder sehr gering

Sofern diese Voraussetzung erfüllt ist, erzielt „ Hotiday “ einen kompromisslosen Nettogewinn.

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Ein häufiger Fehler: den durchschnittlichen Umsatz pro Zimmer zu berechnen, ohne die Unterschiede zu berücksichtigen

Ein häufiger Fehler besteht darin, den Gesamtumsatz durch die Anzahl der Zimmer zu teilen und dabei davon auszugehen, dass jedes Zimmer den gleichen Wert hat. Die Realität sieht anders aus.

Nehmen wir zum Beispiel ein Hotel mit 50 Zimmern und einem saisonalen Gesamtumsatz von 1.400.000 €: Der scheinbare Durchschnittsumsatz pro Zimmer läge bei etwa 28.000 €.

Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass:

  • Die ersten 30 Zimmer erzielen jeweils einen durchschnittlichen Umsatz von etwa 30.000 €,
  • Die Zimmer 31 bis 40 weisen einen durchschnittlichen Umsatz von etwa 25.000 € auf.
  • Die Zimmer 41 bis 47 kosten jeweils rund 20.000 €,
  • Die letzten drei Zimmer, Nr. 48 bis 50, bleiben oft unvermietet, was zu einem Umsatz von null führt.

Diese letzten leerstehenden Zimmer verursachen jedoch weiterhin erhebliche Fixkosten.

Und genau in diesem Randbereich setzt „ Hotiday “ an und verwandelt geringe oder gar keine Margen in garantierte Einnahmen.

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Die Angst vor Veränderungen überwinden: Verbesserungen führen zu konkreten Ergebnissen

Aus logischer und wirtschaftlicher Sicht liegt der Vorteil auf der Hand. Die häufigsten Vorbehalte sind emotionaler Natur („Ich gebe die Kontrolle ab“), identitätsbezogen („Ich möchte nicht, dass andere meine Zimmer verkaufen“) oder wahrnehmungsbedingt („Ich möchte nicht unter Wert verkaufen“).

Doch keine dieser Emotionen ändert etwas an der Mathematik: Selbst eine geringe Marge bei unverkauften Zimmern ist eine konkrete Verbesserung.

Hotiday Dies lohnt sich immer dann, wenn der Preis höher ist als die Summe aus Grenzkosten (variable Kosten) und tatsächlichen Erlösen (tatsächlich verkaufte Zimmer in Zeiträumen mit einer Auslastung von 95/100 %, multipliziert mit dem ADR) der Grenzzimmer.

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Optimieren Sie den Umsatz Ihres Hotels mit einem wissenschaftlich fundierten Modell ohne jedes Risiko

Die Rentabilität zu optimieren bedeutet nicht nur, in der Hochsaison mehr zu verkaufen, sondern auch verborgene Werte zu erschließen und das, was heute noch keinen Ertrag bringt, zu Geld zu machen – und so Kosten in Chancen zu verwandeln.

Die Wahl eines auf diese Art von Transaktionen spezialisierten Partners ermöglicht ein transparentes, rationales und risikofreies Modell.

Keine Rabatte. Keine Kompromisse. Nur echter Mehrwert.

Und das ist noch nicht alles: In den nächsten Beiträgen werden wir auf alle Fragen und Bedenken eingehen, um zu zeigen, dass „Hotiday “ ein Win-Win-Modell für Hoteliers ist.

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